Mittwoch, 31. Dezember 2008

Iquitos und Nauta im Amazonasbecken, der tropische Regenwald bei Puerto Miguel bis zurueck nach Lima...

Sodele, besser spaet als nie...:)
Der Flug von Lima nach Iquitos war recht ruhig. Per Bus ging uebrigens nicht, weil die Stadt nur per Flugzeug oder ueber eine 5-taegige Bootsfahrt zu erreichen ist. Bei Ankunft, so um 22 Uhr hab` ich meinen Nebensitzer (ein Peruaner, der in Iquitos fuer eine Oelfirma arbeitet und der eine sehr schlechte Aussprache hatte...) gefragt, wie man denn am besten ins Zentrum kommt und er hat gemeint mit dem Motorrad kostet`s 8 Sol. War dann etwas ueberrascht weil ich eher ein Taxi oder Bus erwartet hatte, als ich dann aus dem Miniflughafen raus bin, hab` ich mich aber selbst ueberzeugen koennen. Es standen etliche Motorraeder (mit Fahrer;) ), Taxis aber auch Motorrad-Rikschas bereit. Habe mir mit dem Peruaner dann so `ne Rikscha geteilt, weil`s gleich viel kostet, ob man allein oder zu mehrt faehrt. Zuerst wollte mich der Fahrer an einem Hotel absetzen, ich habe ihm dann wie immer erklaert, dass ich armer Student bin und was billiges brauch`, sodass er mich dann zu einem Hostal etwas ausserhalb des Zentrums gefahren hat, das 15 Sol die Nacht gekostet hat. Das Hostal war super, mit fuer die dortigen klimatischen Verhaeltnisse, lebensnotwendigen Ventilatoren und Swimming-Pool...:) Hatte ich noch nicht erwaehnt, als wir aus dem Flugzeug raus sind, mussten wir direkt auf die Landebahn aussteigen und laufen, weil es so ein kleiner Flughafen war und da hat`s mich von den Temperaturen und Feuchte fast umgehau`n, nachts um 10 so 37 Grad rum bei extrem hoher Luftfeuchte...
Ich habe dann noch am selben Abend die Dueña des Hauses nach einer Tour in den Dschungel gefragt. Nach einem kurzen Telefongespraech war dann auch schon mein peruanischer Guìa Simion da, um die Einzelheiten zu besprechen. 150 Soles wuerde die Tour normal kosten, fuer Gruppen bis zu 5 Leute waere es billiger, 120 Soles pro Person. Ham uns dann auch auf 120 geeinigt und die ganze Tour ist eben nicht ueber die amerikanische Firma gelaufen, fuer die er eigentlich arbeitet, sondern schwarz...;) Der einzige Unterschied war, dass wir spaeter fuer die Fahrt von Nauta nach Puerto Miguel nicht das Privatboot der Firma benutzt haben sondern ein oeffentliches ¨Wassertaxi¨, was im Endeffekt eh interessanter war.
Ja auf jeden Fall musste ich dann den naechsten Tag gleich morgens um 6 raus und da war Simion auch schon um mit mir zum lokalen Busterminal zu fahr`n. Dort wartete bereits seine Ehefrau im noch stehenden Bus (hab` das am Anfang nicht gecheckt, wer das eigentlich ist...:) ) und kurze Zeit spaeter ging`s dann in dem alten Klapperbus los, 5 Stunden bis nach Nauta, das an einem der beiden Stroeme liegt, die etwas stromabwaerts zusammen den Amazonas formen. Die Landschaft unterwegs war wild und schoen, und immer wieder konnte man die Holzhaeuser/-huetten der Einheimischen Bauern und Koehler sehen. Koehler hat`s da wohl viele, da immer wieder am Strassenrand Leute mit etlichen Saecken Holzkohle auf den Bus gewartet haben um wahrscheinlich ihre Ware in den Staedten zu verkaufen.
In Nauta angekommen ging`s dann wieder mit so `ner Motorrad-Rikscha weiter zum Hafen, wo wir dann noch etwa `ne Stunde warten mussten bis das ¨Wassertaxi¨ zum ablegen bereit war bzw. bis eben soviele Leute da waren, damit sich die Reise auch lohnte. Bin noch etwas in der Markthalle rumgeschlendert und hab` einen Frischgepressten Saft getrunken, der da echt fast gar nix kosten. Wenn es in Iquitos vielleicht noch 10 Touristen gab, war ich spaetestens in Nauta der einzige, dementsprechend wird man dort dann, noch mehr wie sowieso schon in Peru, wie ein Tier im Zoo begafft...;) (naja, ist ja nicht so, dass es mir nicht gefaellt im Mittelpunkt zu steh`n...:) ) Hab` mich noch `ne Weile mit der ¨Saftschubse¨ unterhalten und dann ging die 3-stuendige Bootsfahrt bis nach Puerto Miguel los. Waren etwa 2 Stunden stromabwaerts bis an den Punkt an dem sich der Amazonas formt und dann etwa eine weitere Stunde den anderen Flussarm stromaufwaerts. Unterwegs sind dann die Leute an ihren jeweiligen Doerfchen ausgestiegen oder einfach nur um auf so Reisfeldern neben dem Fluss zu arbeiten. Das Boetchen war etwa 6 Meter lang und 1,5 m breit und hatte ein, mit Palmblaettern bedecktes Dach (dasselbe Dach ham auch die Huetten da, die Palmwedel halten wohl so 2 Jahre rum..) als Schutz vor der Sonne, aber ich glaub` ich hab` auch noch ein Foto davon... Dabei hatten wir die Verpflegung fuer die 4 Tage, darunter auch ein lebendiges Huehnchen, das es dann zum Abendessen gab...:) In Puerto Miguel angekommen konnte ich erst einmal einen Blick auf einige Huettchen von Simions Doerfchen werfen (uebrigens der Onkel von dem Kerl, der im Hostal in Iquitos arbeitet). Das sind schon coole Teile, mit etwa 5 auf 5 Metern Grundflaeche, mit Palmwedeln bedeckte Daecher, nur halbhohen Waenden (wie eine Strandbar :) ) und den etwas mehr als 2 Metern hohen Stelzen, haben die Huettchen alles was man in dieser Gegend zum Leben und in der Regenzeit zum Ueberleben braucht (neben mir war noch ein weiterer Tourist in dem Dorf mit 300 Einwohnern zu Besuch). Waehrend der Regenzeit (glaube so ab Januar fuer 2 Monate oder mehr) treten die ganzen kleinen Zufluesse des Amazonas und dieser selbst aus den Ufern und in Puerto Miguel ist der Nachbar nur noch mit dem Einbaum (ein aus einem Baumstamm gefertigtes Boetchen) oder mit einem anderen Boot erreichbar... Ich hab` da dann so eine traubengrosse Baumfrucht probiert und sie faelschlicherweise mit Schale gegessen, was die anderen Doerfler urkomisch fanden...;) War trotzdem gut, so ein frischer zitronenartiger Geschmack... Wir mussten noch auf unser Anschlussbott warten, das uns dann auf dem kleinen Fluesschen hinter dem Doerfchen noch 45 min stromaufwaerts brachte. Zuvor habe ich noch die gelbe ¨Schmetterlingswolke¨ am Anlegesteg (eine Matschflaeche mit Pflock...;) ) bewundert... Ja wie gesagt noch ein bissel laenger im Boot und wir sind angekommen. Die Huetten, von denen aus wir unsere folgenden Ausfluege starteten, waren vom Baustil her, wie die des Doerfchens, nur groesser und die grosse Schlafhuette und Esshuette der Touris (war zum Glueck der einzige...:) ) waren mit Moskitogittern verkleidet... Links neben der Schlafhuette war die Esshuette, weiter links die Kochhuette und noch weiter links ham die Angstellten in einer Huette ohne Waende, nur in so kleinen aufgehaengten Innenzeltkabinen (auch zum Moskitoschutz) geschlafen. Arbeiten tun da neben Simion und seiner Frau noch ein alter Mann namens Raul (auch Onkel des Hostalmitarbeiters in Iquitos..) und ein junger Kerl dessen Namen ich vergessen hab`. In der Schlafhuette war auch die nicht vorhandene Decke mit Moskitogittern ueberspannt auf denen viele grosse tote Spinnen lagen, die wohl vom Licht der in der Nacht angezuendeten Petroliumlampen (wunderschoenes Ambiente, nachts im Dschungel, bei den ganzen Geraeuschen der Insekten und Tiere und den auf den rings um die Huetten verlaufenden Holzstegen aufgestellten Petroliumlampen...) angelockt wurden und verendet sind...
Auf der Fahrt das Flusschen nach oben sind wir noch an 3 weiteren solcher Einrichtungen vorbeigekommen, wobei das unsere wohl das letzte vor der absoluten Wildnis gewesen sei...;)
Wir sind diesen Nachmittag noch im Kanu ein paar Kilometer stromaufwaerts gepaddelt (der Fluss steht fast, hat durch den anschwellenden Amazonas eher Bewegung nach oben, also halb so wild...;) ) und in einen weiteren Seitenstrom abgebogen. Haben allerlei Voegel gesehen, darunter Papageien, Falkenarten, grosse Schmetterlinge und etliche Insekten... Eine der Fischarten macht so laute Balzgeraeusche, dass man sie sogar ueber Wasser hoeren konnte...
Bin vor dem Abendessen noch in den Fluss baden gegangen. Dachte auch am Anfang, ein bissel doof mit den Beissfischen (Piranhas) drin, Simion hat mir dann aber versichert, dass die einen nur anknabbern, wenn man eine richtige Wunde hat, aber ein komisches Gefuehl war`s schon, wenn einen beim Schwimmen immer mal wieder was beruehrt hat, wie gesagt die Fluesse sind da voll mit Fischen...
Abends gab`s dann einen riesen Berg Essen, von Simions Frau zubreitet und die kann echt gut kochen...:) Am naechsten Morgen ging`s sehr frueh weiter zum Affenschauen. Die Tiere sind verdammt scheu, ham uns echt `ne ganze Weile anschleichen muessen, bis wir welche zu Gesicht bekamen, aber es hat sich glohnt, ich konnte dann die Affen aus etwa 20 Metern Entfernung rumhuepfen sehen...:) Danach ging`s Pirahna-Fischen. Mit dem Boot wieder ein Stueck flussaufwaerts haben wir an etlichen Stellen im Schatten ¨geparkt¨ und geangelt. Beim Festtauen an den Baeumen dort hab`ich dann noch beinahe in so ein paar kleinere Spinnen gefasst, die sitzen auf den Baumstaemmen und sind sau gut getarnt. Bei Simion ham immer gleich ein Haufen angebissen, bei mir hat`s laenger gedauert, aber meine 15 minuetige Wartezeit ist glaube ich nichts verglichen mit der, die Angler in Deutschland haben. Zudem muss man bedenken mit welchem Equipment wir geangelt haben, Bambusstoecke mit etwas Schnur und einem Haken (mit Huehnchen und spaeter Fisch drauf...) dran, etwas mit der Rute im Wasser rumhauen um die agressivsten Piranhas der Welt (die mit rotem Bauch) anzulocken und schon braucht man nicht mehr lange zu warten. Hab` dann noch 2 andere Fischarten erwischt, der Fluss ist da echt voll mit Fischen, ideale Lebensbedingungen. Darunter waren auch 2 so Stachelwelze oder so aehnlich, denen musste ich dann (beim 2. zumindest, beim ersten hab` ich`s mir zeigen lassen...) noch die Stachelflossen abreissen, weil die sehr giftig sind und es wohl sehr schmerzt, wenn die einen erwischen... Die Leute dort lassen die geangelten Fische einfach an der Luft verrecken, das hab` ich dem Simion gesagt, er hat dann 2 oder so getoetet aber dann war`s ihm auch wieder Wurschd, das kennen die einfach nicht. Hab` dann alle anderen mit meinem zuverlaessigen schweizer Taschenmesser getoetet...:-) Ja ein paar der Piranhas gab`s dann zum Abendessen, aber mehr als Beilage, da wollte er mir noch vorher Angst machen: ¨Nur das was du faengst gibt es auch zum essen fuer dich...¨;) Ist echt net viel dran an den Teilen, aber eine fiesse Fresse ham sie, 2 von den Kiefern hab` ich mir noch von ihm rausnehmen lassen, als Mitbringsel...:)
Sind dann noch mit dem Boot in sein Dorf, in dem er uebrigens gross geworden ist und das alle 15 Jahre umziehen muss, weil die ganzen Amazonasseitenstroeme staendig in Bewegung (in die gleiche Richtung) sind und somit ueber kurz oder lang die Doerfchen wieder weichen muessen (die bauen die Haueser dann ab und ein Stueck weiter mit dem gleichen Material wieder auf, da wuerde ich mir auch keine Muehe geben grosse Huetten zu bauen...;) ). Dort haben wir noch nach Faultieren Ausschau gehalten und letztlich auch eines gefunden, das kommt auf dem Foto aber nicht gut zur Geltung. Als es gedaemmert hat sind wir, auch in der Naehe des Dorfes, auf Calmaransuche geangen. Wir mussten jedoch noch etwas warten bis es vollstaendig dunkel war. Bis dahin hab` ich noch einen wundrschoenen Sonnenuntergang ueber dem Amazonasarm miterleben duerfen. Die Calmare sind so eine Art Minikrokodile, die auch nur nachtaktiv sind und in so kleinen Tuempeln leben. Haben zwar 2 mal Augenpaare von ihnen gesehen, aber keinen fuer ein Foto fangen koennen, die sind auch total scheu....
Den naechsten Tag sind wir dann noch mal mit dem groesseren Boot mit Aussenborder, das ich dann auch eine ganze Weile geseuert hab`, los um so ¨praehistorische¨ Voegel zu beobachten, aber auch um einfach ein bissel in den kleinen Seitenarmen des Flusses rumzuheizen...;) Die sehen echt aehnlich aus wie der Archaeopterix und sind sehr scheu. Die waren am Ufer so eines Sees, der mit Wasserpflanzen ueberdeckt war, in den man auch, wenn man nicht aufpasst ohne weiteres einfach reinlaeuft, so bewachsen ist der. In diesem, wie allen Seen in der Gegend, hat es Alligatoren und teilweise auch Anacondas, die Wohl aber nur nachtaktiv sind und man sich deswegen ohne Probleme in der Naehe der Gewaesser aufhalten kann... Nach ein paar Fotos sind wir mit dem Boot wieder ein Stueck richtung Camp gefahr`n und ham nochmal angelegt, fuer einen etwas besser verborgenen See. Den See hat er gemeint, koenne er normalerweise nicht oft zeigen, nur wenn die Gruppe sich auf eine Person beschraenkt. Hab`dann auch schnell begriffen warum, als ich den angetauten kleinen Einbaum gesehen hab`, der mit Simion (der hat auch `nen guten Ranzen...;-) ) und mir zusammen einen solchen Tiefgang hatte, dass das Wasser etwa 4 cm unterhalb des Bootrandes stand und wacklig war das Ding auch ohne Ende. Nachdem er mir nochmal versichert hatte, dass die Alligatoren tagsueber schlafen (hatte da meine Zweifel geaeussert mit dem Boot ueber den Viechern rumzufahren...) hat er noch versucht mit so einem Dreispitz ein paar Fische zu erlegen, jedoch erfloglos...
Nachmittags ham wir dann noch eine Tour mit Gummistiefeln (die hat man da meistens an, auch um sich vor Moscito-Stichen an den Knoecheln zu schuetzen) durch den Dschungel gemacht, so 3 Stunden mit Machete rumgeeiert und Simion (seit etlichen Jahren als Guìa taetig und eben da grossgeworden) hat mir die Pflanzen, Baueme, Insekten und Tiere erklaert. Hab` dann u.a. anderem Wasser aus einer Liane getrunken, so einen Saft aus geraspelter Baumrinde probiert, der gut gegen Durchfall ist (das hatte ich zu der Zeit...) und mich mit der Anti-Muecken-Creme des Waldes eingerieben. Diese Creme besteht aus einer besonderen Art von Termiten, man oeffnet ihr Nest, streckt die Hand rein, laesst dich Viecher auf seine Hand krabbeln (die Art beisst nicht...) und zerreibt sie dann. Riecht wie Kiefernharz und hilft anscheinend fuer etwa 20 Minuten...;) Die Moscitos sind dort echt auch bestialisch, die zerbeissen einem den ganzen Koerper (hab`da richtig dunkle Narben davon...), will nicht wissen, was die mit mir gemacht haetten, wenn ich mich nicht mit Antimueckencreme eingerieben haette.... Hab dann noch den Tarzan an so `ner riesigen Liane gespielt, aber das Foto ist irgendwie weg, so doof.... Ja hab` auf jeden Fall allerlei riesige Baeume gesehen und etliche interessante und komische Pflanzen und hier auch ein paar Bildchen dazu hochgeladen...
Nachts sind wir dann noch mit Taschenlampen auf Terantulajagd gegangen, weil die Viecher auch nachtaktiv sind, genauso wie Skorpione und viele Frosch- und Kroetenarten. Ham auch ausser einer Kroete alles gefunden, wobei Simion nur eine kleine Terantula gefunden hatte, ich dann spaeter eine richtig grosse...:) Die war fast so gross wie meine Hand und war auf so einem Baumstamm und hat auf Beute gewartet (die bauen uebrigens kein Netz). Simion hat sie dann genommen und mir auf die Hand gesetzt, die ist dann ein paar mal runtergehuepft, weil sie Angst hatte, bis wir ein gescheites Foto hatten... Die Viecher sind friedlich, nur wenn man aussversehen in sie reintritt oder so dann beissen sie, was 3 Tage schweres Fieber zur Folge hat, hat der Kollege wohl schon hinter sich...
Die Nacht war sehr kurz, weil wir um 4 Uhr wieder raus mussten, um die Rueckfahrt anzutreten und an diesem Tag nur ein Boot nach Nauta gefahren ist, weil die ganzen Doerfer der Umgebung ein Fussballtrunier veranstaltet haben. Auf jeden Fall war die Nacht vorher noch Party in den ganzen Doerfchen, sodass der vermeintliche Bootsfuehrer, der uns nach Nauta bringen sollte nicht in Puerto Miguel aufgetaucht ist. In Puerto Miguel war die Party auf jedenfall schon rum, aber auf der anderen Flussseite (etwa 4 km weg) hoerte man noch Musik und da hatte sich wohl der Fahrer rumgetrieben. Auf alle Faelle ham Raul, den wir unterwegs von seinem Haus eingesammelt haben (Licht nur mit Taschenlampen, da gibt`s nur Strom vom Generator, wenn die Partys feiern, schon interessant nachts mit so Boetchen da rumzueeiren und es ist immer schweineheiss...) und Simion, dann den Motor des kleinen Boots, mit dem wir von dem Camp runter zu Puerto Miguel gefahren sind, rueber zu dem grossen Zuflussstrom des Amazonas getragen um ihn auf ein anderes groesseres Wassertaxi, das da auch vor Anker lag (jedes Dorf hat da 1 oder 2 davon), zu montieren. Der Aussenborder war natuerlich zu klein fuer das Boot sodass, die Rueckfahrt eine ganze Weile laenger ging als geplant und wir auch staendig die Befuerchtung hatten uns geht der Sprit bald aus. Kurz nachdem wir abgelegt haben, ham wir dann den Motor des anderen Boots, das uns eigentlich nach Nauta zurueckbringen sollte aus Richtung des Nachbardorfs gehoert, aber da war es meinen Begleitern auch zu bloed, auch wenn der andere Fahrer seinen Pflichten wohl gerne noch nachgekommen waere und wir sind einfach weitergefahren. (Simion hat noch gemeint der Bootsfuehrer des verspaeteten Boetchens sei ¨un hijo de puta¨, auf deutsch Hurensohn, der hat sich schon ein bissel aufgeregt...;) ) Auf jeden Fall hab` ich so im Halbschlaf dann einen wunderschoenen Sonnenaufgang ueber dem Amazonas geseh`n. Um auf die andere Seite des Flusses zu gelangen um dann in Nauta den Hafen anzusteuern, musste Raul zwischen allen moeglichen schnellschwimmenden Baumteilen herumfahren, um dann, aufgrund der starken Stroemung, im 45-Grad-Winkel im Hafen (schlammiges Ufer mit Pfosten) anzulegen.
Ja von dort aus ging`s dann im Bus wieder die gleiche Strecke wie 3 Tage zuvor zurueck, sodass ich mittags dann wieder in Iquitos war und mir die Stadt noch etwas anschauen und natuerlich den hostaleigenen Pool (hab`noch etwas mit meinem Zimmergenossen aus Kappstadt gelabert, der hat aber nur englisch sprechen koennen und ich hab`gemerkt, dass mein englisch etwas eingerostet ist...) in Anspruch nehmen konnte. Ein wunderschoener Blick ueber den Amazonasarm mit den ganzen Fischerbooten hat man von der Stadt aus... Abends wollte ich noch etwas ausgehen, bin dann auf Empfehlung des Hostaljungens auf so eine Party gegangen auf der 2 dort bekannte Bands gespielt hatten, war auch echt nicht schlecht, neben dran war auch noch ein Fussballturnier, da hab`ich auch etwas zugeschaut, bin dann nach ein paar kleinen Bierchen wieder heim, weil niemand mit mir reden wollte, was eigentlich untypisch ist, normalerweise wird man immer schnell angequasselt, aber war auch eher so ein Fest fuer die ganze Familie. Am naechsten Morgen ging`s wieder mit der Motor-Rikscha an den Flughafen und mit Gang ueber die Landebahn ins Flugzeug und mit dem zurueck nach Lima...
Von Lima ueber Camanà und Arequipa bis nach Arica und zurueck nach Valpo folgt natuerlich so schnell wie moeglich...;)

Lieb`s Gruessle


Michi
P.S.: Dank meines kleinen Bruders Marc :-) hab`ich wenigstens ein paar Bilder zum online stellen, merci... Hab' ausversehen alle meine Sicherheitskopien meinen lieben Eltern:-) mit nach Hause gegeben (wenn man am letzten Abend zu viel bechert...;-) )...;-) Werd' dann daheim noch einiges ergaenzen...




Die Anti-Mueckencreme des Urwalds, die Termiten zerrieben helfen leider nur fuer kurze Zeit, im Hintergrund das aufgebrochene Termitennest...



Wie als ob's da kein Wasser gibt, naja wenn's wirklich mal knapp wird gibt es 2 Arten von Lianen, von denen man ein Stueck abhacken kann, dann nimmt man den Stamm so hoch wie auf dem Bild und wartet bis das Wasser kommt, schmeckt echt gesund...;-)


Sonnenuntergang am Amazonasentstehungsgebiet (etwas stromabwaerts von Puerto Miguel)...




Ich wollt' au mal fah'rn (Seitenfluesschen des Amazonas an dem auch das Camp liegt)...;-)


Eine Terantula, die ich beim naechtlichen Ausflug entdeckt hatte...:-)


Hier noch eine andere, etwas kleiner...

Samstag, 22. November 2008

Cuzco und Machu Picchu bis nach Lima...

Wie ich im letzten Post geschrieben hab' war die Fahrt ja megatoll und dementsprechend war ich recht fertig und gleichzeitig froh, dass die Anderen mit Reisefuehrer ;-) (Ich hab ja keinen von Peru...) dabei war'n. Am Terminal in Cuzco ham wir dann noch ein Maedel aus Deutschland kennengelernt, Elena, auch mit Reisefuehrer ;-), sodass wir dann doch ganz flott ein echt schoenes Hostal mit unserem Taxi angesteuert ham...:-) Anderst als in Chile gibt es in Peru quasi keine Micros oder Metros, sondern nur Colectivos und Taxis... Der Taxifahrer hatte uns dann auch noch nebenher um einen halben Sol (Waehrung in Peru) beschissen, aber Wurst...:-) Hab' dann erst mal 'nen lockeren Tag gemacht und bin mit Elena los eine Tour auf Machu Picchu zu buchen. Die beiden Kroaten und der Schwede (mit Sneakers, Sporttasche und kleinem Rucksack, alles was er fuer 7 Monate in Suedamerika dabei hatte...:-) ) hatten sich entschlossen die Tour auf eigene Faust zu machen und wurden dann auf dem Orignal-Inka-Trek erwischt,mussten den ganzen Weg zuruecklaufen und letztendlich doch den Touri-Zug nehmen, aber ohne Ami-firma,die den Fuehrer stellt...:-). Der eine Kroate hatte irgendwie 'ne Phobie, er wollte auf keinen Fall 'ne Tour buchen, weil das Geld dann eh nur den "fucking Americans" in den Rachen geschmissen wuerde...;-) Bevor sie dann auf Machpichu gestiegen sind, ham sie noch ihren selbstegekochten Kaktussaft getrunken um das Erlebnis zu perfektionieren... Die sind den Tag vorher 4 Stunden in der Kueche des Hostals gestanden um Kaktusse vom Markt zu kochen um so einen halozinogen wirkend Trank zu erhalten...;-) Hat dann anscheinend auch gewirkt un sie ham sich tierisch gefreut, schon 'ne lustige Truppe....:-) Naja, wie gesagt sind Elena und ich ja mit 'ner offiziellen Tour mit, die hiess glaub' Jungle-Bike-Tour oder so aehnlich (Elena, korrigier' mich falls du das liest...:-) ). War auf alle Faelle 'ne super Wahl, sind morgens von unserem Guìa, David, im Hostal abgeholt worden, mit 'nem Taxi zum Busterminal und nach ein bisschen Brot fuer meinen zu diesem Zeitpunkt flauen Magen, mit dem Bus so 5 Stunden rum bis zu unserem Tour-Startpunkt gefahr'n. Die Landschaft war sehr bergig und oben auf so 'nem Berg ging's dann auch los...:-) Erster Tag war naemlich Mountainbike fahr'n...:-) Nach etwa 4 Stunden downhill (megageile Erfahrung) kamen wir ziemlich durchgeschuettelt am Hostal in dem kleinen Doerfchen St. Maria... an. Das Hostal war voll gemuetlich und essen war'n wir in 'nem kleinen Restaurant im Dorf. Da ist nachts noch so 'ne Hitze, dass ich (schwitz ja eh schnell...:-) ) beim Abendessen immer voll schwitzen musst' weil's, allgemein in Peru, immer heisse Suppe als Vorspeise gibt... Wenigstens hat's meistens gut geschmeckt, die kochen da auch sehr daeftig mit viel Fleisch, Huehnchen und Reis...:-) Am naechsten Tag ging's sehr frueh weiter, ohne Fahrraeder... Ich glaub' wir sind so 5 Stunden rum gewandert, das gleiche Tal das wir am Vortag runter sind, fuer eine zeitlang wieder auf der anderen Flussseite hoch. Haben zwischen drin noch Pause an so einer kleinen Zwischenstation auf halben Weg zum Berggipfel gemacht. Da gab's dann frisch gepressten Saft, Haengematten zum Relaxen und einen kleinen angeketteten Affen fuer die Touris...:-) Achso, und da entstand dann auch das Foto auf dem deutlich wird, dass die Muecken Einen da auffressen ob man Vitamin B schluckt und Anti-Mueckencreme nimmt oder nicht...;-) Zu mittag ham wir dann noch in so einem Kleinen Doerfchen (3 Haeuser) gegessen, da war's echt super gut und Haengematten gab's auch wieder...:-) Danach ging's noch in so eine natuerliche Therme zum Entspannen, die war's auch recht leer, weil wir ausserhalb der Saison unterwegs war'n... Uebernachtet ham wir in einem mehr oder weniger aus dem Boden gestampften Touriort namens St. Teresa, war alles sehr schaebig, aber es gab eine Bar, die ich dann nachts noch zusammen mit unserem Guìa besucht hab'... Auf dem Heimweg hat sich dann noch ein peruanisches Paerchen halb totgeschlagen, sie hat verusucht ihm einen Stein ueber den Kopf zu ziehen und er hat sie mit voller Kraft an den Haaren gezogen und irgendwie ging's wohl um ein bissel Geld... Bin dann dazwischengegangen (der Mann hat schon schoen aus dem Kopf geblutet) und versucht zu vermitteln... Auf jeden Fall war'n sie dann wieder friedlich, zumindest fuer den Augenblick...
Naechsten Tag kam der Endspurt... Zuerst mit dem Taxi raus aus der Ortschaft, dann zu Fuss von dem dortigen Wasserkraftwerk aus, 4 Stunden auf Gleisen durch den Wald marschiert... Wir sind dann nachmittags in Aguas Calientes, dem Ausgangsort fuer die Besteigung von Machu Picchu, im Hostal angekommen und noch (weil wir so schnell waren und noch soviel Zeit uebrig hatten...:-) ) einen Berg namens Putukusi neben Machu Picchu hoch, von dem man einen wunderschoenen Ausblick auf die Inkastadt hat. Eigentlich war der Weg nach oben gesperrt und wir mussten unseren Fuehrer ueberreden doch bis ganz nach oben zu steigen. Unterwegs ham wir dann Stimmen gehoert und dachten schon es seien Arbeiter, die die Leitern richten (Zur Hoehenuebrwindung gab es auf dem Pfad etliche Leitern mit teilweise bis zu 50 Metern Laenge), da diese stellenweise etwas kaputt waren, es waren dann doch nur einige Amis, die auch den Berg bestiegen und g'rade Pause machten. Die gleiche Gruppe von Amis (glaube ich ehemalige Soldaten oder so...) hat dann uebrigens am Folgetag auf dem hoechsten Punkt von Machu Picchu, der Inkastadt, eine riesen USA ausgerollte um dann Fotos mit Flagge zu machen. Solche Idioten, der Rich wuerde sagen, 90 % vollg`fressene Analphabeten...;-)
Abends war'n wir dann nochmal gut essen (vom Restaurant aus hab' ich dann die zugedroehnten Kroaten wiedergesehen...:-) ) und dann frueh ins Bett...
Am naechsten morgen wollten wir dann eigentlich so um 5 Uhr Machupichu besteigen, da es aber aus Eimern gegossen hat (also auch zuviel fuer meine in Cuzco fuer 15 Sol gekaufte Regenhose und meinen SG Regenkittel...:-) ) ham wir uns dann 'nen Schuttle-Bus gekauft... Oben angekommen hab' ich mich riesig gefreut, dass sie meinen Studentenausweis aus Chile doch anerkannt hatten, obwohl da kein Datum draufsteht...:-) (Elena hat noch ganz geschickt ihr Ablaufdatum mit Jahr 2008 in 2009 umgeaendert...;-) ) Wir sind dann erstmal ein bissel mit so `nem Guìa, der im Eintritt enthalten war, durch die beeindruckende glaub' fuer 300 Bewohner angelegte Stadt gefuehrt worden und danach sind Elena und ich in einem flotten Tempo den grossen heiligen Berg hinter Machu Picchu, der aussieht wie ein Inkagesicht, hochgestiegen. Von dort aus hatten wir eine unglaubliche Aussicht ueber die Stadt und dadurch, dass wir recht flott waren, ham wir es fast rechtzeitig wieder runter unter ein Dach geschafft bevor ein neuer Schauer runtergangen ist... Mir ist dann noch unterwegs meine Kamera runtergefallen, die ich dann in Cuzco von so 'nem Tueftler reparieren lassen hab'. Also musste den Rest des Tages Elena viele Bilder fuer mich machen, danke nochmal...:-)
Beim Abstieg hat sich uns dann noch ein Labrador angeschlossen, den wir einfallsreich auf den Namen Labby getauft ham...:-) Der ist uns dann fast bis nach Aguas Calientes nachgetrottet...:-) Abends ging's dann mit dem stilvollen Touri-Zug zurueck in Richtung Cuzco, wir mussten zwischendrin dann noch in einen Bus umsteigen, was am Anfang erst mal Probleme machte, weil wir irgendwie nicht auf der Liste standen. Wir sind dann einfach, wie andere, die auch nicht auf der Liste standen eingestiegen und sie mussten dann halt fuer Elena noch einen Campingstuhl aufbauen, den die wohl immer dabeihaben, da es nicht mehr genuegend Sitze gab...

Den naechsten Tag ham wir noch zusammen Cuzco angeschaut und einfach einen lockeren Tag gemacht. War'n wieder, wie schon vor der Machupichu-Tour in so 'nem "Comedor" Essen, wo auch die Peruaner essen, da bekommt man ein ganz ordentliches Mittagessen zum Spottpreis von einem Euro...:-)
Am naechsten Tag ging wieder jeder von uns Beiden seinen eigenen Weg, Elena zurueck nach La Paz um ihr Praktikum zu beenden und ich weiter nach Lima...

Hab' mir, wegen den beiden Horrorbusfahrten zuvor, gedacht, dass ich mir diesmal mal einen Platz mit "Salon-Cama" kauf'. Die Plaetze sind genial, die Sitze kann man fast horizontal runterlassen und schoen breit sind sie auch noch, sodass man doch auch etwas schlafen kann...:-) Es waren dann so 18 Stunden Fahrt, diesmal ohne Strassensperren, weil sich die Regierung mit den Minenarbeitern noch am Vortag geeinigt hatte, was fuer ein Glueck...:-)
In Lima angekommen, hatte ich den Busbegleiter noch gefragt wieviel ein Taxi an den Fluhafen kosten wuerde, er sagte dann so etwa 20 Sol. Er hat dann auch gleich einen Taxifahrer angehauen. Als dieser mich gesehen hatte, sagte er 40 Sol. Der Busbegleiter hat ihn dann sogar ausgelacht, weil das eben echt dreist ist das Doppelte zu verlangen, der Taxifahrer ging dann noch auf 30 Sol runter, mir war das aber zu bloed mich verarschen zu lassen und ich hab' dann 'nen and'ren gefragt, der mich auf Anhieb fuer 20 Sol (5 Euro) an den Flughafen gefahren hat. Ihr seht es gibt also doch auch ehrliche Leute in Peru...;-)

Iquitos und Nauta im Amazonasbecken, der tropische Regenwald bei Puerto Miguel bis zurueck nach Lima folgen in Kuerze...;-)

Lieber Gruss


Michi

P.S.: Die Fotos hier sind nur schlechte Qualitaet, weil Elena mir alles per e-mail zuschicken musste,weil mein Foto ja kaputt war, ich werde in Deutschland dann die Originale erhalten...:-) Dafuer hab' ich diesmal mehr Bilder hochgeladen...:-)





Die Downhill-Tour kann beginnen...:-)




Immer wieder ham kleine Baeche die Strasse gekreuzt...




Ankunft in St. Maria...




Elena mit dem kleinen Aeffchen an der Leine, am Rastpunkt nach einem einstuendigen Aufstieg am zweiten Tag...




Gleicher Ort, ich total platt in 'ner Haengematte mit etlichen Stichen an den Armen...




Der Weg danach am gleichen Tag...




Mittagspause am gleichen Tag...




Altersschwache Bruecke, wir wollten eigentlich noch mit so 'ner Abenteuerseilzugkonstruktion ueber den Fluss, die konnten wir dann doch nicht nehmen, weil die auch aus Altersschwaeche vor einem Jahr gerissen sei und dabei 2 Guìas umgekommen waren. Die ham anscheinend net wirklich 'nen TUEV da, wenn ich's richtig verstanden hab'...




Ein Strecke durch den Sumpf war auch dabei...:-)




Nochmal so 'ne wacklige Konstruktion...;-)




Unsere Luxusbude in St. Teresa, 2. Tag abends...;-)




Die Schienenstrecke mit Holzbalken in ungleichen Abstaenden, was das Laufen nicht grad' erleichtert (3. Tag)...




Da mussten wir auch drueber...




Rangierzug waehrend dem Marsch...




"Geschlossen wegen Instandsetzung", der Aufstieg auf den Montana Putukusi mit Sicht auf Machu Picchu...:-)




Die Stufen...




Die Leitern...:-)




So sieht's von obend aus...




Der Ausblick auf Aguas Calientes beim Uebergang von dem kleineren auf den groesseren Teil des Berges...




Stufen auf dem steilen Endteil des Pfades...





Der Blick von oben auf Machu Picchu...




Am 4. Tag oben auf Machu Picchu, am Anfang war das Wetter grauenhaft...




...




Der „Keller“ des Sonnentempels, der Mutter des Universums, Pachamama, gewidmet... (zum Glueck macht sich Elena so gute Notizen...;-) )




Teil des Bewaesserungssystems auf Machu Picchu...




Steiler, religiös bedeutender Berg in der Mitte der Stadt; oben drauf hat wohl mal jemand eine Bierwerbung gedreht, als eine Kamera umstürzte wurde das Monument beschädigt...




Machu Picchu's („alter Gipfel“) kleiner Bruder, Wayna Picchu („junger Gipfel“). Von den Inkas wurden selbst die steilsten Stellen bebaut...




Besonders steil bebauter Teil...




Blick von Wayna Picchu auf Machu Picchu...




Blick ins Tal mit Basketballfeld zum Groessenvergleich...




Der am Vortag bestiegene Putukusi...




Der Pfad von den Ruinen oben auf dem Wayna Picchu nach unten gesehen...




Terassen fuer Nahrungsmittelanbau auf dem Wayna Picchu...




Treppen hoch (Wayna Picchu)...




Blick ueber Machu Picchu mit Wayna Pichu im Hintergrund, man kann Mund und Nase des Inkagesichts erkennen, der Rest wird von einer Wolke versperrt...




Elena findet's gut...;-)




Nochmal ein bissel naeher...




hier auch naeher...:-)




Die war'n ganz schoen klein die Inkas...:-)




wirklich klein...:-)




Nochmal die Stadt...




Der getreue Labby...;-)




Restaurants in Aguas Calientes (Warme Wasser)...




Die Gruppe (ohne die schweigsamen Franzosen...;-) ); Elena, Darwin (unser guìa) und ich...




Der stilvolle Zug...




Cuzco, Plaza de Armas...




Nochmal...




Nebenplatz, die ganzen Kirchen wurden uebrigens auf den Fundamenten heiliger Inka-Stätten erbaut...




Unser Hostal Machu Picchu...:-)




Voll gemuetlich...:-)




Cuzco von oben, hier ham sie wenigstens Ziegel...:-)




Nochmal...




Un nochmal, diesmal mit Augenmerk auf die Kirchenkonzentration im Zentrum...




Ich in einer der vielen steilen Strassen in Cuzco...